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Strahlentherapie: Kurzfristige Nebenwirkungen
Die kurzfristigen Auswirkungen der Strahlentherapie entstehen durch die Einwirkung der Strahlung auf gesunde Zellen in der Nähe der Tumormassen. Je nach behandeltem Gebiet können die Nebenwirkungen variieren, aber im Allgemeinen sind die häufigsten Kurzzeitwirkungen der Strahlentherapie folgende:
- Müdigkeit;
- Muskel- und Gelenkschmerzen;
- Haarausfall;
- Übelkeit, Erbrechen und Hautprobleme.
Müdigkeit
Eine der kurzfristigen Auswirkungen der Strahlentherapie ist Müdigkeit. Müdigkeit gehört zu den häufigsten Beschwerden. Viele Patienten, die sich einer Strahlentherapie unterziehen, klagen darüber, dass sie müde und erschöpft sind und sich irgendwie ausgelaugt fühlen. Es handelt sich um ein konstantes Gefühl, das plötzlich oder allmählich auftritt, wenn die Anzahl der Strahlentherapiesitzungen zunimmt. Es handelt sich nicht um eine vorhersehbare Auswirkung, das Alter hat keinen Einfluss darauf und auch nicht das behandelte Gebiet.
Schmerzen in Muskeln und Gelenken
Andere kurzfristige Auswirkungen der Strahlentherapie sind Muskel- und Gelenkschmerzen, die häufig auftreten und sich je nach Schweregrad als ein Gefühl der Müdigkeit äußern können, bis hin zur Unfähigkeit, einfache tägliche Aktivitäten auszuführen, was die Lebensqualität des Patienten beeinträchtigt.
Haarausfall
Zu den kurzfristigen Auswirkungen der Strahlentherapie gehört Haarausfall. Der Haarausfall kann als Folge der Strahlentherapie teilweise oder vollständig auftreten. Dieses Phänomen wird Alopezie genannt. Der Grund für den Haarausfall hängt eng mit der Häufigkeit und der Intensität der Behandlung sowie mit der Stelle zusammen, an der sie durchgeführt wurde. In der Regel beginnen die Haare zwei oder drei Wochen nach der ersten Bestrahlung auszufallen und innerhalb von etwa einer Woche sind alle Haare verloren. Je nach Fall wachsen sie innerhalb von drei bis sechs Monaten nach Beendigung der Therapie wieder nach. Es ist ratsam, das milde Duschshampoo aus der Oncos-Linie sofort und bis zu 30 Tage nach dem Ende der Krebstherapie zu verwenden.
Übelkeit, Erbrechen und Hautprobleme
Eine weitere kurzfristige Auswirkung der Strahlentherapie, die auftreten kann, ist Übelkeit und/oder Erbrechen. Bei Übelkeit handelt es sich hauptsächlich um ein Gefühl des Unwohlseins im Magen, als ob man sich gleich übergeben müsste. Das Erbrechen kann sich auch als trockenes Husten äußern. Der Grund dafür ist, dass der Magen leer ist und man trotzdem den Drang verspürt, sich zu übergeben. Darüber hinaus kann eine Strahlentherapie Hautveränderungen im behandelten Bereich hervorrufen, wie z.B.: Rötungen, Juckreiz, trockene Haut, Geschwüre und Bläschen. In diesem Fall ist es ratsam, Oncos Protective Dry Oil zu verwenden, das einelindernde und beruhigende Wirkung hat.




