Home / Das Zimmer des Herzens / Medikamenteninduzierter Hautausschlag: Was er ist, wie er entsteht und mögliche Abhilfen

Medikamenteninduzierter Hautausschlag: Was er ist, wie er entsteht und mögliche Abhilfen

Hautausschlag durch Arzneimittel ist eine Veränderung der Farbe und des Aussehens der Haut, die mit einer Reizung oder Schwellung der Haut einhergeht, die durch eine Reaktion der Haut auf bestimmte Arzneimittel verursacht wird.

Im Allgemeinen ist die Dermatologischer Ausschlag zeigt sich als roter, juckender und schmerzhafter Ausschlag, kann aber manchmal auch aus Blasen oder rauen Flecken bestehen und es ist recht einfach zu erkennen, ob es sich um einen Arzneimittelausschlag oder einen anderen Ausschlag handelt: Erstens sind die meisten Arzneimittelausschläge symmetrisch, d.h. sie treten auf beiden Seiten des Körpers gleichermaßen auf. Zweitens fällt die Hautreizung in der Regel mit dem Beginn der Einnahme des neuen Medikaments zusammen, obwohl es Medikamente gibt, bei denen es bis zu zwei Wochen dauern kann, bis sie einen Ausschlag verursachen.

Medikamentenbedingter Hautausschlag kann potenziell durch fast jedes Medikament verursacht werden, aber im Allgemeinen sind die Hauptverursacher Antibiotika – insbesondere Penicilline und Sulfonamide -, NSAIDs (nicht-steroidale Antirheumatika) und Antiepileptika.

Hautausschlag durch Chemotherapie und andere Krebsbehandlungen: Oncos’ Heilmittel.

Diese unangenehme Nebenwirkung zu verhindern ist nicht nur möglich, sondern ein Muss, denn sie führt zu einer drastischen Verbesserung der Lebensqualität der Patienten. Die Onkologen müssen daher stärker für die Notwendigkeit sensibilisiert werden, sich bei der Behandlung bösartiger Erkrankungen von Dermatologen schon vor Beginn der Behandlung mit einem „Hautpflege“-Protokoll unterstützen zu lassen, das die Haut auf die extreme Belastung vorbereitet, die sie erwartet. Das Grundprinzip besteht darin, die Beschädigung der Hornhautbarriere und die daraus resultierenden Kaskadeneffekte zu verhindern.

Der Hautausschlag bei der Chemotherapie ist die häufigste Nebenwirkung (78/87%): er tritt im Durchschnitt innerhalb von zwei Wochen nach Beginn der Therapie auf und verschwindet nach Ende der Behandlung. Man ging davon aus, dass seine Schwere ein Indikator für die Wirksamkeit des Medikaments ist, aber nachfolgende Studien haben dies nicht bestätigt.

Während und nach der Behandlung können die Auswirkungen mit topischen Produkten, die speziell für diese Erkrankung entwickelt wurden, wie z. B. Hautausschlagssalbe und Hautausschlagscreme, minimiert werden. Diese Produkte unterstützen die Hydratation, indem sie sicherstellen, dass der natürliche Hydrolipidmantel (NMF) der Haut respektiert wird. Um die Haut zu beruhigen und die Entzündung zu reduzieren, empfehlen wir eine gründliche Reinigung mit Thermalwasser und antioxidativen Substanzen wie Vitamin E.